Sicher und Satt.

Weihnachtsaktion: „Kinderlachen weltweit“

Spenden Sie für Straßenkinder

27 Mädchen warten auf Hilfe

Der Bauch knurrt, es gibt kein fließendes Wasser, kein richtiges Bett und niemand schaut nach der sechsjährigen Saba. Rau geht es zu auf den Straßen Nairobis. Ihre Mutter liebt sie, kann sich aber nicht gut um sie kümmern. Die beiden leben auf der Straße. Ohne Dach über dem Kopf, ohne regelmäßiges Essen, ohne Aussicht auf eine Zukunft. Es wird nicht lang dauern, bis Saba selbst abrutscht. Saba muss hier dringend raus.

Wir wollen Mädchen von der Straße holen und ihnen eine Zukunft schenken. Bei den Ordensschwestern von Mariä Himmelfahrt erhalten sie ein sicheres Zuhause und Geborgenheit, bekommen genug zu Essen, Kleidung und können in die Schule gehen. Die Schwestern kümmern sich liebevoll um Saba und weitere 26 Mädchen zwischen fünf und vierzehn Jahren. Damit dies möglich ist, benötigen wir dringend Ihre Hilfe!

100 Euro ermöglichen, dass ein Kind in Kenia einen Monat lang sicher und satt lebt.

Im Film erhalten Sie einen Einblick in die Arbeit des Zentrums

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„Die Mädchen haben oft Schlimmes erlebt. Wir möchten, dass sie zur Ruhe kommen, Geborgenheit und Sicherheit spüren und ohne Hunger zur Schule gehen können. Dazu benötigen wir Ihre Hilfe. Schon heute sage ich herzlichen Dank dafür!“

Sr. Caroline
Leiterin des Dorothea Rescue Centers

Sr. Caroline, Leiterin des Dorothea Rescue Centers
100 Euro ermöglichen, dass ein Kind in Kenia einen Monat lang sicher und satt lebt.

Amani hat es geschafft

Amani war von Zuhause weggelaufen, weil es immer Streit und kaum etwas zu essen gab. Das Leben auf der Straße war aber auch nicht einfacher.

Zum Glück kam sie mit Sr. Caroline in Kontakt. Sie nahm sie mit nach Tala und jetzt, nach mehr als einem Jahr, kann Amani wieder nach Hause. Denn nicht nur ihr wurde geholfen, sondern auch der ganzen Familie: Amani bekam einen sicheren, geborgenen Ort im Zentrum, ihre Familie war bereit, durch Familientherapie und Ausbildungen ihre Situation zu ändern. Jetzt arbeiten ihre Eltern und können sich um ihre drei Kinder kümmern.

Begleitet werden sie weiterhin von Sr. Caroline.

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