Schnelle Hilfe in der Not - verlässlich und direkt

Schnelle Hilfe in der Not. Verlässlich, direkt und sinnvoll.

Vision

Beistand in der Not, schnelle Hilfe, die Menschen im schlimmsten Fall überleben lässt - das ist Katastrophenhilfe. Essen und medizinische Versorgung, wenn man wirklich dringend auf fremde Hilfe angewiesen ist, das wünschen sich Opfer von Katastrophen, egal ob im Ahrtal oder in Afrika. Wir reichen eine helfende Hand, die unbürokratisch und mit erfahrenem Partner vor Ort für alle da ist.

Im Falle von Erdbeben, Überflutungen, oder anderen Naturkatastrophen ist schnelle, effiziente und unbürokratische Hilfe von Experten und Partnern vor Ort für die Opfer überlebenswichtig. Im Katastrophenfall können wir mit unserem Partner GOAL, einer irischen Nicht-Regierungsorganisation schnell Zelte, Nahrungsmittel, Wasseraufbereitungsanlagen und medizinische Hilfe bringen. Die Einsatz-Teams aus langjährig erprobten Experten sind darauf spezialisiert.

Unsere Ordensleute vor Ort helfen kontinuierlich mit ihrem Netzwerk und sind schon im Katastrophenfall im Einsatz bevor andere Organisationen überhaupt ins Land kommen können. Im Notfall ist der direkte Kontakt zur Geschäftsleitung von NÄCHSTENLIEBE WELTWEIT ebenfalls von entscheidender Bedeutung. Schnelle Beantragung und Überweisung der Gelder helfen, um Hilfsgüter und -maßnahmen schnellstmöglich zu gewährleisten. So können wir den Opfern von Katastrophen unbürokratisch, effizient und schnell Hilfe bringen.

Ukraine

Schnelle Hilfe war für die Menschen in und aus der Urkraine notwendig als der Krieg begann. Über eine halbe Millionen Menschen waren plötzlich in Europa auf der Flucht vor Gewalt, Bomben und Kriegsgeschehen. NÄCHSTENLIEBE WELTWEIT konnte schon in den ersten Tagen nach dem Angriff mit Partnern vor Ort Hilfe für Lebensmittel, Unterbringung und Versorgung mit psychosozialer Betreuung besonders für Kinder bringen. Gemeinsam mit Partnern wie GOAL, der Caritas in Polen und mit unserem Spiritaner Pater Mark Myslinski waren wir mit Hilfsangeboten direkt bei den flüchtenden Menschen.

Madagaskar: Hungersnot nach Dürre

Madagaskar: Hungersnot nach Dürre

Es ist eine der größten humanitären Katastrophen der Welt, die sich jenseits der öffentlichen Medien in Madagaskar abspielt. Im südlichen Teil der Insel im Indischen Ozean vor der Küste Mosambiks hat sich eine Dürre festgesetzt. Grund ist der Klimawandel, der eine blühende Landschaft in eine dürre, sandige, lebensfeindliche Region verwandelt hat. Dort lebt auch Pater Theodore Rabelaza, der uns um schnelle Nothilfe gebeten hat. Brunnen sollen für das Überleben sorgen, denn Wasser ist Leben. Pater Theodore unterstützt nun Menschen in drei Orten: Eboboke, Ankirimosa und Antseta in der Region Beloha.
Circa 15.000 Familien erhalten nun Zugang zu sauberem Trinkwasser. Dafür wurden drei Brunnen gebohrt. Das Wasser wird auch für die Bewässerung von Feldern und für Tiere genutzt.
So können die Menschen wieder Gemüse und Getreide anbauen und die Ernährung ist nachhaltig gesichert.

Tansania: Nahrungsmittel Soforthilfe

Tansania: Nahrungsmittel Soforthilfe

Auf den Hilferuf von Pater Peter Kway aus Tansania konnten wir schnell und unbürokratisch antworten. In der kleinen Gemeinde Mto Wa Mbu, circa zwei Autostunden von der Hauptstadt Arusha entfernt, ist bei den Massai eine Hungersnot ausgebrochen.
Es herrscht eine anhaltende Dürre im Massai-Land, dadurch kommt es zu Ernteausfällen und Vieh stirbt.
Vor allem die Kinder hungern und leiden an den Folgen der Mangelernährung. Sie sind spindeldürr und haben Kwashiorkor, den typischen aufgeblähten Hungerbauch, der sehr schmerzhaft ist. Manche starben an den Folgen des Hungers. Rettung für viele Familien brachte Pater Peter mit jeweils 200 Säcken Mais und Bohnen sowie 500 Liter Öl und Salz. Davon profitierten 150 Familien und die Kinder in verschiedenen Schulen, die von Pater Peter betreut werden. Die Kinder wurden in den Schulen mit Haferbrei und warmen Mahlzeiten versorgt, die für manche Kinder das Überleben bedeuten.

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